Brillenbär
Tremarctos ornatus

 

KRL: 1,5-2 m

SL: 7-12 cm

Gewicht: 140-175 kg

Bestand: gefährdet

Der Brillenbär hat helle Ringe um die Augen, die an eine Brille erinnern. Er baut sich in den Bäumen ein Nest aus Zweigen, indem er den Tag verbringt. Nachts geht er in den Wäldern Südamerikas auf Futtersuche und frisst vor allem Pflanzen. Er wird bis zu 2 m groß. Bei der Aufzucht der ein oder zwei Jungen beteiligt sich das Männchen nicht. Wenn es ihnen über den Weg läuft, tötet es die Jungen.

Eisbär
Ursus maritimus

 

KRL: 2,1-3,4 m

SL: 8-13 cm

Gewicht: 400-680 kg

Bestand: gering gefährdet

Wegen einer dicken Fettschicht friert der Eisbär auch bei eisiger Kälte nicht. Er frisst Robben, auf die er an einem Atemloch auflauert, und ist ein guter Schwimmer. Beim Schwimmen setzt er die Vorderbeine als Paddel ein und die Hinterbeine dienen als Steuer. Eisbären leben entlang des nördlichen Eismeeres und werden 2,1 bis 3,4 m groß.

Eisbär, ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen

Baribal
Ursus americanus

 

KRL: 1,3-1,9 m

SL: 7-15 cm

Gewicht: 55-300 kg

Bestand: gering gefährdet

Der Baribal oder Nordamerikanischer Schwarzbär lebt in den Wälder und Bergen Nordamerikas und Mexikos. Mit seinen kräftigen Beinen und kurzen Krallen reist er Baumstämme auf, um nach Insekten zu suchen. Außerdem frisst er Früchte. Im Winter schläft er. Baribale werden bis zu 1,9 m lang und 300 kg schwer.

Großer Panda
Ailuropoda melanoleuca

 

KRL: 1,6-1,9 m

SL: 10-15 cm

Gewicht: 70-125 kg

Bestand: gefährdet

Der Große Panda frisst 15 Stunden am Tag Bambus. Er hat einen Daumenartigen Knochen an seiner Hand, mit dem er seine Nahrung greifen kann. Sein Fell ist weiß. Schwarz sind die Ohren, die Nase, die Augenflecken und die Gliedmaßen. Leider leben nur noch etwa 1000 wilde Große Pandas in den Bergregionen Chinas. Sie werden 1,6 bis 1,8 m groß. Das Weibchen ist ein Fünftel kleiner als das Männchen.