Brillenpinguin, Zoo Wuppertal

 

 

Schnäbel
Die Schnabelform ist bestens der Nahrung der Vögel angepasst. Zum Beispiel haben Greifvögel große, Hakenförmige Schnäbel. Papageien haben kräftige Schnäbel, die zum Knacken harter Nüsse geeignet sind und die der Kolibris sind besonders lang und schlank, um an den Nektar der Blüten zu kommen. Im Wasser watende Vögel benutzen ihren langen Schnabel, um im Sand nach Nahrung zu stochern.

 

Füße
Vögel, wie zum Beispiel Amseln, die häufig auf Bäumen sitzen haben Füße mit vier Zehen. Davon zeigen drei nach vorne und eine nach hinten. Dadurch können sie sich an Zweigen festhalten. Wasservögel haben Schwimmhäute zwischen den Zehen, wodurch sie gut schwimmen können. Greifvögel haben kräftige Krallen. Mit ihnen können sie ihre Beute festhalten und töten. Der Strauß hat nur zwei Zehen, die schnelles Laufen ermöglichen.

 

Eier
Die Vogeljungen wachsen in einem Ei auf. Das Eigelb speichert Nahrung, das Eiweiß ist der Wasserspeicher und schützt den Embryo vor Temperaturänderungen und plötzlichen Bewegungen. Die Schale schützt es vor Infektionen und die feinen Poren erlauben den Austausch von Sauerstoff und anderen Gasen.