Säbelschnäbler
Recurvirostra avosetta

 

KRL: 42-45 cm

Gewicht: 225-400 g

Bestand: häufig

Mit dem nach oben gebogenen, langen Schnabel kann der Säbelschnäbler gut im Wasser nach Insekten und anderem Kleintier suchen. Der in Wassernähe in Europa und Asien beheimatete Vogel wird bis zu 45 cm groß. Das Gefieder ist weißschwarz.
Säbelschnäbler, Zoo Frankfurt

Weißgesicht-Scheidenschnabel
Chionis alba

 

KRL: 34-41 cm

Gewicht: 450-775 g

Bestand: gefährdet

Diese Vögel fressen alles, was sie finden können. Sie fressen Eier und Küken, die sie in Pinguinkolonien erbeuten, suchen die Abfallhaufen von Forschungsstationen in der Antarktis auf und fressen Fische und Muscheln. Weißgesicht-Scheidenschnäbel werden 34 bis 41 cm groß, können gut schwimmen und fliegen. Sie leben an der Küste der Antarktis und auf Südatlantik-Inseln und verbringen die meiste Zeit am Boden.

Rotschenkel
Tringa totanus

 

KRL: 27-29 cm

Gewicht: 90-150 g

Bestand: nicht gefährdet

Der Rotschenkel wird bis zu 29 cm groß. Seine langen Beine und sein Schnabel sind rot, das Gefieder an der Oberseite braun und der Unterseite weiß. Diese Wattvögel leben an fast jeder Art von Gewässern in Europa und Russland und frissen Kleintierchen, Krabben und Schnecken.

Regenbrachvogel
Numenius phaeopus

 

KRL: 38-43 cm

Gewicht: 350-500 g

Bestand: nicht gefährdet

In der Tundra Nordamerikas, Europas und Asien brütet der Regenbrachvogel. Er hat ein braunes Gefieder, das an der Unterseite etwas heller ist, und einen langen gebogenen Schnabel, mit dessen Hilfe er nach Insekten im Watt tastet. Zum Überwintern fliegt der Regenbrachvogel in den Süden. Er wird 38 bis 43 cm groß.